Say aaaaahhh! How world’s biggest shark (thankfully) finds small fry like humans hard to swallow – The Mail On Line

It’s got jaws that could easily swallow a diver whole – but thankfully humans are definitely not on the menu for this monster of the deep.

The whale shark is the largest shark in the world, growing up to 40ft long with a mouth that’s 4ft 9ins wide. But despite their enormous size, they have no teeth and live almost entirely on microscopic plankton.

Fearless Devon photographer Warren Baverstock captured these amazing images while working with a scientific survey team in the Indian Ocean, just north of Somalia……….click to see mail on line

Whale Shark Photographs Support Dr Ralph Sonntag (IFAW) Article In German Dive Magazine – “tauchen”

Eine Begegnung mit dem größten Fisch der Welt zählt zu den absoulten Highlights eines Sporttaucherlebens. Ein Erlebniss, das noch monatelang glücklich macht und immer wieder in kleinen Schüben Adrenalin freisetzt. Die friedlichen Giganten sind beliebt, aber eigentlich wissen wir so gut wie nichts über sie. Um mehr über den Walhai zu erfahren, und um ihn insbesondere im Indischen Ozean besser schützen zu können, wurde das Projekt „Sharkquest Arabia“ mit starker Unterstützung durch den IFAW (International Fund for Animal Welfare) und einigen anderen Organisationen ins Leben gerufen. Neben einer wissenschaftlichen Konferenz über die Walhaie im nördlichen Indischen Ozean (siehe Kasten unten) sind wissenschaftliche Untersuchungen und ein Filmprojekt über Walhaie und Haie in Arbeit. Das Filmprojekt soll in erster Linie dazu dienen, die arabische Bevölkerung der Region über die Schätze ihrer Ozeane aufzuklären und einen größeren Rückhalt in der Bevölkerung für den Haischutz zu bekommen. Immerhin gehören die arabischen Emirate zu den größten Umschlagplätzen für Haifischflossen die nach Asien gehen. Eines der wenigen Meeresgebiete, wo man von Oktober bis Ende Januar praktisch eine Walhaigarantie hat, ist der Golf von Tadjoura in Dschibuti. Auch wenn dort fast ausschließlich junge, relativ kleine Walhaie auftauchen, kann man hier schon das majestätische und elegante dieser Fische aus nächster Nähe miterleben. Ihre schiere Größe beeindruckt jeden. In der Literatur schwanken die Größenangaben, oft liest man von 15 Meter Maximallänge, in der wissenschaftlichen Literatur gibt es jedoch nachweislich Tiere bis 18 Meter, es wird sogar von einem 20 Meter langen Tier berichtet, das in Taiwan angelandet wurde.

Dies ist auch die theoretisch errechnete Maximallänge dieser Tiere, denn Walhaie wachsen ihr Leben lang und man vermutet, dass sie etwa 160 Jahre alt werden können. Leider werden sie aber selten so groß, weil sie vorher weggefangen wurden oder anderen negativen Umwelteinflüssen erliegen. Ähnlich wie die meisten Großwale, Mantas oder den entfernten Verwandten Riesenund Großmaulhaien ist auch der Walhai ein Planktonfresser, nur so können diese Riesentiere ihren Energiebedarf decken. Dafür nutzt er ein schwammiges Gewebe vor seinen Kiemenspalten, in dem das Plankton hängenbleibt und runtergeschluckt werden kann. Im Gegensatz zum Riesenhai saugt er das Wasser jedoch aktiv ein, manchmal hängt er hierfür vertikal unter der Wasseroberfläche und man hat den Eindruck, dass er Hektoliter für Hektoliter des planktonreichen Oberflächenwassers durchpumpt. Man spricht vom “vertical feeding“. Unklar ist warum er trotzdem wie die meisten Haie mehrere Zahnreihen im Kiefer hat. Diese Zähne sind zwar nur wenige Milimeter groß und fallen in dem Riesenmaul des Hais überhaupt nicht auf, aber sie sind da und keiner weiß warum. Genauso wenig ist über den Speiseplan des Giganten bekannt. Offensichtlich ist, dass Plankton zu seinen Lieblingsspeisen zählt. Er taucht regelmäßig in Gebieten auf, wo Korallen gerade ihre Eier in großen Massen abgeben. Unter Wissenschaftlern wird allerdings diskutiert, ob er ähnlich wie Wale auch Fischschwärme angeht. Taucher haben in jedem Fall nichts zu befürchten, die Speiseröhre ist viel zu klein, als das ein Mensch da durch passt. Bis vor kurzem war auch das Liebesleben der Walhaie noch ein Geheimnis. Da man ein einzelnes Ei gefunden hatte und auch bei schwangeren Weibchen bis vor kurzem nur Eier nachweisen konnte, vermutete man, dass er wie seine nächsten Verwandten die Ammenhaie eierlegend ist. Inzwischen weiß man, dass er mit circa 20 Jahren und etwa acht bis neun Meter Länge fortpflanzungsfähig ist und lebende Junge zur Welt bringt. Sie sind bei der Geburt bereits 80 Zentimeter lang. Bei einem gefangenen Tier hat man bis zu 300 Embryos in unterschiedlichen Entwicklungsstadien gefunden. Er gehört damit zu den ovoviviparen Haien, die Eier produzieren und sie im Mutterleib ausbrüten. Es werden dann vollständig entwickelte Junghaie geboren.

Leider konnten bisher weder Paarungen noch Geburten beobachtet werden. Dadurch ist bisher auch unbekannt, ob es spezielle Paarungsgebiete oder Kinderstuben gibt. Die jungen Walhaie scheinen direkt nach der Geburt zu verschwinden und werden dann erst wieder in Größen von drei bis vier Meter beobachtet. Beispielsweise werden die Gewässer im Golf von Tadjoura in Dschibuti fast ausschließlich von jungen Männchen um die vier Meter Länge besucht. Sie tauchen im Spätherbst auf und verschwinden Ende Januar wieder. Trotz großer Anstrengungen mit Photo-ID-Bildern konnte bisher keiner der individuell registrierten Walhaie von Dschibuti irgendwo anders widergefunden werden. Dasselbe gilt für Tiere die in Mosambik, den Seychellen oder anderen Gebieten fotografiert wurden. Das Identifizieren der Haie ist möglich, da sie eine individuell einzigartige Zeichnung von Punkten und Strichen auf ihrer Oberseite tragen. Zur Photo-ID werden bevorzugt Bilder aus dem Schulterbereich verwendet. Offensichtlich ist aber der Datenbestand aus mehreren hundert Bildern noch nicht groß genug, darum rufen Wissenschaftler Sporttaucher weltweit auf ihre Fotos von Walhaien bei http://www.whaleshark.org einzusenden.

Man weiß zwar durch Besenderungen der Tiere, dass Walhaie lange Wanderungen durchführen, beispielsweise konnte im Pazifik ein Walhai entlang eine Strecke von 13000 Kilometer über 37 Monate verfolgt werden. Man weiß allerdings nicht, ob es sich hier um regelmäßige Wanderungen wie sie beispielsweise Wale ausführen handelt. Hier können hoffentlich irgendwann die individuellen Bilder aus einem umfangreichen Walhaikatalog helfen. Bisher konnte man einige Walhai-Hotspots identifizieren: beispielsweise tummeln sich in Dschibuti die Walhaie von Oktober bis Januar. Ein anderer guter Platz ist Tofo in Mosambik wo es praktisch von November bis April Walhaigarantie gibt. Auf den Seychellen oder im australischen Ningalooriff werden die großen Haie mit Leichtflugzeugen gesucht, um dann die Schnorchler dorthin zu bringen. Insbesondere in Australien sind die Plätze limitiert, das heißt man muss sich rechtzeitig für eine Walhai-Schnorchel- Tour anmelden.

An anderen Orten der Welt, wie auf den Malediven oder vor Kenia, sieht man zwar regelmäßig Walhaie, allerdings ohne Garantie. Zusätzlich zu den individuellen Bildern versucht man auch, von möglichst vielen Haien Gewebeproben zu bekommen. Mit Hilfe von DNA-Analysen kann man feststellen wie nahe die einzelnen Walhaigruppen miteinander verwandt sind, ob es einen regelmäßigen genetischen Austausch gibt, das bedutet ob sie sich untereinander paaren oder voneinander isoliert leben. Man kann dadurch auch feststellen, ob es möglicherweise besonders gefährdete Populationen, oder Unterarten oder sogar getrennte Arten gibt. Dafür gibt es bisher allerdings noch keine Hinweise. Mit Hilfe dieser Methode wurde vor kurzer Zeit erwiesen, dass es nicht nur eine Schwertwalart gibt, sondern sogar drei unterschiedliche, die sich äußerlich sehr ähneln aber genetisch weiter voneinander entfernt sind als Schimpansen und Gorillas. Es gibt keinerlei Informationen über Bestandszahlen der Walhaie oder deren Entwicklung, es gibt allenfalls anekdotische Informationen: Hai-Sichtungen vor der thailändischen Küste sind zum Beispiel weniger geworden, ebenso wie die Größe der gefundenen Tiere. Ein Hinweis, dass der Bestand dort rücklaÅNufig ist und das obwohl sie in Thailand kaum gejagt werden. In Indien wurde die großen Haie bis 2001 verfolgt. Walhaie werden wegen ihres wohlschmeckenden Fleisches, dem Öl, dass zur Abdichtung von Booten verwendet wird und wegen ihren großen Flossen gefangen. Glücklicherweise hat hier in den letzten zehn Jahren ein Umdenken begonnen und sie wurden in zahlreichen Ländern unter Schutz gestellt. International wurde 2002 der Handel mit Walhai-Produkten durch eine Listung auf Anhang 2 des Washingtoner Artenschutzabkommens stark eingeschränkt.

Photography Adventures in the Musandam….with Whale Sharks

One weekend during the month of the May 2011 I joined a bunch of like-minded divers from the Atlantis Underwater Photography Club and headed off on an unforgettable two day Musandam dive trip.  Being a group of photographers of all levels of experience our primary goal was to have fun, share and learn from each other as well as all working hard to get three photographs for our ‘share and discuss’ presentation at our next club meeting (first Tuesday of every month).  Of course, with whale shark season well under way, everyone was eager for the Limah Rock dives as many other local dive operators had been claiming their sightings. Continue reading

British Underwater Image Festival – 3rd Place in the Portfolio Catorgory

Choosing winners for this year’s British Underwater Image Festival (BUIF) proved a challenging task, as the proportion of first class entries was greater than ever across all the sections. In total, there were 750 individual entries from 17 different countries. BUIF presentations are due to made at the Divefest event held at Pentewan Sands, Cornwall on Sunday 2 May.

Print section
As has been the case in previous years, the CPS Portfolio section gave the judges the most difficult choice. The remit for this section is very simple; it is left to the photographer to decide whether to enter a personal ‘best-of’, or a selection that is themed by subject, colour or technique. A decision on the running order took some time, but in the end we decided that Keri Wilk’s painstaking use of alternative lighting techniques made his entry, ‘Ambon’ stand out from the crowd.

In second place was Peter Tatton’s atmospheric black and white photographs of a deep wreck, the Germaine, off the Cornish coast – his fascination with the subject material was evident in every shot. Warren Baverstock’s set of whale sharks from Djibouti was a popular choice for third place, each image showing a different perspective of this iconic fish.

Mega-fauna dominated the PADI Compact section, suggesting that digi-compacts are now fast enough to capture big animals on the move. The judges were impressed with the graphic simplicity of Jo Mahy’s turtle portrait, though it was a very close-run thing with David Nurse’s epic manta ray image, which was placed second.

A raft of high-quality entries in the Apeks British section also prompted long discussion among the judges, but it was felt that Dan Bolt’s extraordinary image of a John Dory being cleaned by a spider crab was the standout achievement. His image provides a unique insight into the life of this enigmatic fish. Freshwater photographs were a common theme this year, and Tony Gilbert’s vivid portrait of a sturgeon was a popular choice for second place, with Gavin Parson’s helmet diver coming in third.

The Sea & Sea Open section was the closest-fought of the prints categories; the judges thought the overall standard was the highest they had seen at BUIF, and several commendations were made in addition to the top three awards. Jeffrey de Guzman’s super-macro shrimp portrait impressed with its sharpness and detail, but was pushed into third place by Dennis Vandermeersh’s dramatic photograph of a shark swimming over a shipwreck, which came second.

After much discussion, the judges settled on Sterling Zumbrunn’s dynamic scene of Atlantic dolphins at night for first place. Thematically, this was familiar ground – many photographers on board the Shearwater liveaboard have had the opportunity to photograph dolphins feeding on flying fish in the Gulf Stream off Florida. However, it is a difficult photograph to execute well with a single dolphin, let alone three moving quickly, and in complete darkness. The image benefits from well-directed lighting and the cameraman’s instinctive framing – a worthy winner in the open section.

Whale Sharks in Djibouti

In November 2009 I was invited by Dr David Rowat of the The Marine Conservation Society Seychelles (MCSS) and Michel Vely/Danile Jouannet from Megaptera to join them on their Djibouti Whale Shark Research Programme.  With increased sightings in the UAE I was very interested in learning more about Whale sharks and how to monitor them with the goal of maybe setting up some sort of programme here in the UAE.  I jumped at the chance to go and in January 2010 I boarded the M/V Deli, a 26 metre Turkish built wooden schooner and headed up the Gulf of Tadjoura where the plankton rich waters from November to January attract young Whale sharks.  During our journey from Djibouti the skipper of the Deli briefed us on where we would be finding our Whale sharks and with the use of a map he highlighted the two areas either side of our anchor point at Baie Coraillie.  For the next week, twice a day, we would be visiting either Acacia Beach (West) or (East) Arta Bay where the French Foreign Legion Camp is based. Continue reading